Jeder Untergrund reagiert anders. Lege ein Probestück für 24 Stunden, prüfe Haftung, Kantenverhalten und Rückstände. Reinige die Stelle anschließend, um Verträglichkeit zu bewerten. Bei zu starker Haftung helfen entfernbarere Tapes, bei zu schwacher ein Primer laut Herstellerangaben. So vermeidest du Überraschungen bei großflächiger Verlegung. Teile Untergrundfotos, und wir empfehlen ein abgestimmtes Set aus Tape, Rolle und Reinigungsmitteln für zuverlässige, rückstandsarme Ergebnisse.
Wo Laufwege beginnen, entstehen die größten Scherkräfte. Dünne Metall- oder Vinylprofile schützen Kanten von selbstklebenden Belägen, während Teppichkanten durch saubere Einfassung oder abgepasste Bordüren ruhiger wirken. Unter Türen verhindern flache, farblich abgestimmte Übergangsleisten Stolperfallen. Teste die Türfreiheit mit einem Kartonblatt, bevor du verlegst. Dokumentiere deine Schwellenbreite und -höhe, dann schlagen wir passende Profile und Montagevarianten vor, die funktional und optisch dauerhaft überzeugen.
Bei Teppichfliesen zeigen Pfeile auf der Rückseite die Faserlage. Einheitliche Ausrichtung wirkt ruhig, Vierteldrehungen erzeugen ein lebendiges, aber kontrolliertes Schattenspiel. Planken sollten parallel zur längsten Raumkante verlaufen, es sei denn, du möchtest bewusst zonieren. Prüfe das Bild im Stehen und Sitzen, denn Licht verändert Wahrnehmung. Ein Foto aus Türhöhe hilft bei der Bewertung. Lade deine Probeaufnahmen hoch, und wir geben konkretes Feedback zur Ausrichtung.
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